Heidhof

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    • Offizieller Beitrag

    Standort: Kaliß/Heidhof

    Unterstellung: Kdo GT Pätz


    Geschichte:

    Wermachtsschießplatz

    Nutzung durch Rote Armee

    Nach 1956 kam dann auch die NVA dort zum schießen, durch die NVA wurde der Schießplatz dann wesentlich vergrößert, so wie er jetzt noch, nur ohne Bundeswehr, vorhanden ist.


    Heute:

    Die Kalißer Heide war zu DDR-Zeiten Infanterie-Schießplatz der Grenztruppen (Schießplatz Heiddorf) und wurde möglicherweise auch in früheren Zeiten bereits als militärischer Übungs- und Schießplatz genutzt.

    Nach Aufgabe der militärischen Nutzung konnte sich die Heide auf der munitions-belasteten Fläche zunächst ungestört entwickeln. Anfang der 1990er Jahre wurde eine im westlichen Teil der Heidefläche gelegene Teilfläche mit einer Größe von 11,5 ha durch den Munitionsbergungsdienst beräumt, wobei größere Mengen an Hülsen, Handwaffenmunition und Projektile gefunden wurden.


    Managementplan GGB DE 2834-303 „Karenzer und Kalißer Heide“

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Geben wir den Standorten und ihren Objekten ein Gesicht/Ihre Geschichte


Diese Geschichte beginnt so wie die meisten anderen enden; mit einem Abschied.

Es ist Sommer des Jahres 1990, die DDR stirbt. Die historischen Wahrheit verschiebt sich,

Altes verschwindet, wird verschwiegen oder vertuscht.

Für mehr als 16 Millionen Menschen beginnt ein neues, unbekanntes Leben.


Hier finden Sie Bilder, Karten und Historische Erläuterungen zu den einzelnen Standorten/Objekten, welche Uns Angehörige der Grenztruppen und Bundesgrenzschutz und Unterstützer zugesandt haben.


Unser Dank für die Hilfe geht an:


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Quelle: Angehörige der Grenztruppen der DDR - GBrK - BGS - GZD - Verlage und Privat Bilder