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Dermbach

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  • Das GR-3 ging am 1976 zur Bataillonssicherung über. Die Dislozierungen wurden beigehalten des GR-3.

    Gustav Braun, erhielt am 7.Oktober, für seine Lebensleistung im Antifaschistischen Widerstandskampf und beim Aufbau der Grenzpolizei den „Vaterländischen Verdienstorden“ in Bronze.

    Bei der Inspektion 1978 wurde das GR-3 mit „Gefechtsbereit“ eingeschätzt und erreichte die Gesamtwertung „Gut“.


    Im Sommer 1981 schied der K-GR-3, OSL Rauschenbach, er hatte das GR-3 von Oberst Fritzsche übernommen, aus gesundheitlichen Gründen aus dem aktiven Dienst aus. Kommandeur wurde Major Schubert.

    In den Jahren 1984/85 wurde der Befehl zur Demontage und Beräumung aller Minen mit großem Kraftaufwand, zeitgerecht und ohne Vorkommnisse erfüllte. Die Komplizierte Bedingung im Hochmoor wurden gemeistert.


    Am 18.Oktober 1985 ging das GR-3 zum „Neuen System der Grenzsicherung“ über. Damit änderte sich die Struktur, Dislozierung und Aufgaben der Einheit.


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    Für das Ausbildungsjahr 1985/86 rief die Einheit Quosdorf (GK Geisa-alt) zum sozialistischen Wettbewerb in den GT der DDRauf. Alle übernommenen Verpflichtungen wurden, trotz einiger Komplikationen, erfüllt.

    Auf Grund der ausgezeichneten Ergebnisse erhielt die Grenzkompanie am 14.November 1986 den Ehrennamen „ Rudi Arnstadt“. Die Verleihung nahm der StCCS GL Leonhard vor .

    Anwesend waren als Ehrengäste die Tochter Veronika und Sohn Uwe. Hauptmann Arnstadt, KC der GK Wiesenfeld (jetzt der GK Geisa zugeordnet) wurde am 14.August durch einen BGS-Angehörigen in diesem Grenzabschnitt ermordet.

    Sein Sohn Uwe leistete seinen Ehrendienst ebenfalls in diesem Grenzabschnitt. Unweit davon, bei Buttlar war bereits am 3.September 1956 Waldemar Estel ermordet wurden. Für beide Grenzer sind Gedenksteine errichtet, an denen noch heute Jährlich Kranzniederlegungen erfolgen.


    Im Sommer 1987 übernahm Major Weile das GR. Er führte das GR bis zur Auflösung im Rahmen der Reorganisation der Grenztruppen der DDR im Herbst 1989.


    Die Kameradschaft „Florian Geyer“, als einzige organisiere Grenzorganisation mit über 130 Mitgliedern, pflegt die Tradition des ehemaligen gleichnamigen Grenzregiments.

    Sie halten die Erinnerung an die Ermordeten Grenzer wach und pflegen die Erinnerungsstätten.

    In dieser Kameradschaft finden auch ehemalige AGT aus anderen Truppenteilen und Verbänden ihre Heimstätte.


    Kommandeur:

    Oberst Hans Oldenburg 1969-1972

    Oberstleutnant Johannes Fritzsche 1972-1979

    Oberstleutnant Klaus-Dieter Rauschenbach 1979-1981

    Oberstleutnant Heinz Schubert 1981-1987

    Major Andreas Weile 1987-1989


    Überlieferung:

    - Befehle des Kommandeurs, 1962-1987;

    - Befehle des Kommandeurs über Kader, 1965-1970;

    - Anordnungen des Kommandeurs, 1962-1987;

    - Dienstbesprechungen, 1978-1987;

    - Analysen der Kaderarbeit, 1980-1986;

    - Finanzökonomie, 1981-1987;

    - Organisation der Grenzsicherung, 1964-1988;

    - Zusammenwirken mit anderen bewaffneten Organen, 1970-1987;

    - Markierung der Staatsgrenze, 1967-1975;

    - Grenzdurchbrüche, 1970-1986;

    - Fahnenfluchten, 1970-1974;

    - Übergabe/Übernahme der Dienstgeschäfte, 1963-1987;

    - Chronik, 1974-1986;

    - Sicherstellung der Nachrichtenverbindungen, nachrichtentechnischer Ausbau der Staatsgrenze, 1968-1983;

    - Überprüfung der Gefechtsbereitschaft, 1964-1988;

    - Signal- pionier- und nachrichtentechnischer Ausbau der Staatsgrenze, 1972-1978;

    - Auswertung der Ausbildungsjahre, 1962-1986


    Auflösung: 01. August 1989 lt. Bef 58/89 MifNV, Bef. 37/89 Chef GT



    - Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg im Breisgau, Ergänzt mit Informationen aus Unterlagen/Dokumenten und Zeitzeugen.
    - invenio.bundesarchiv.de
    - Informationsweiterverwendungsgesetz §2

    Zeichen: 3791 Wörter: 459

    1986/87: Perleberg Ausbildung Gruppenführer Grenzsicherung
    1987/89: Gruppenführer, St.Zugführer, KGSi
    Heimgang: August 1989

    3 Mal editiert, zuletzt von diemacher ()

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Geben wir den Standorten und ihren Objekten ein Gesicht/Ihre Geschichte


Diese Geschichte beginnt so wie die meisten anderen enden; mit einem Abschied.

Es ist Sommer des Jahres 1990, die DDR stirbt. Die historischen Wahrheit verschiebt sich,

Altes verschwindet, wird verschwiegen oder vertuscht.

Für mehr als 16 Millionen Menschen beginnt ein neues, unbekanntes Leben.


Hier finden Sie Bilder, Karten und Historische Erläuterungen zu den einzelnen Standorten/Objekten, welche Uns Angehörige der Grenztruppen und Bundesgrenzschutz und Unterstützer zugesandt haben.


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Quelle: Angehörige der Grenztruppen der DDR - GBrK - BGS - GZD - Verlage und Privat Bilder