Beiträge von diemacher

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    Die Pro-Version von "Google Earth" ermöglicht es, Standorte zu erkunden und Ihre Entdeckungen zu präsentieren.

    Es lassen sich Lagepläne, Grundstückslisten oder Standorte von Erstellten KMZ-Datein importieren und die resultierende Ansicht können an andere weitergeben werden.


    Hinweis:
    Die Pro-Version ist unter der Voraussetzung kostenlos, das Sie sich auf der Herstellerseite registrieren.

    Nach dem Download und der Installation von Google Earth Pro verlangt dieses einen Lizenzschlüssel.

    Um die Pro-Version freizuschalten gibt man die eigene Mailadresse und den Lizenzschlüssel GEPFREE ein.

    Anschließend kann Google Earth Pro genutzt werden.


    Vollversion: Google Earth Pro für Windows

    Aktualisierungsdatum: 27.08.2020

    Version 7.3.3.7786


    32-Bit Version I 64-Bit Version



    Hinweis:

    Google Earth Pro ab 5.Sept.2016 in der Vollversion zum Download bereit steht, sodass eine Key- bzw. Lizenzangabe hinfällig geworden ist!

    HINWEIS:

    Zum 07.04.2021 habe ich die GEO-Datenbank von geschichtsspuren.de -> Staatsgrenze der DDR - Ausgabe 15.11.2008 mit eingebunden und begonnen diese dem tatsächlichen Verlauf anzupassen.

    - Grenzgebiet - Grün

    - Schutzstreifen - Lila

    ! Es sind sehr viele Abweichungen zum tatsächlichen Verlauf des Schutzstreifen - 500 m Grenzgebiet vorhanden !


    Jetzt fehllen uns nur noch die Einträge der Grenzsäulen 1 Priwall bis zur Grenzsäule 2735 Dreiländereck


    Grenzkommando Mitte



    Grenzkommando Nord



    Grenzkommando Süd

    Grenzregiment 10 Plauen

    - Sicherungszug Gutenfürst [Standort und Objekt Bild angelegt]


    Grenzbrigade Küste



    Grenzschutz Ost



    Ich bitte nun jeden der diese Datei nutzt uns doch zu sagen, wo Fehler zu den Einträgen für 1986/89 angelegt sind. Um somit die Angaben für jeden Nutzer mit den richtigen Inhalten zugänglich zu machen.


    Danke diemacher


    Kann ich auch gerne wenn verlangt wird mit in die Ausgabe 1981/85 übernehmen


    OT: Alle Veränderungen der letzten Monate sind hier mit angelegt.

    .

    Grenzregiment-33 Berlin-Mitte SKB


    wurde am 23. Aug. 1962 lt. Befehl Nr. 99/62 und 26/63 des Ministers für Nationale Verteidigung sowie dem Befehl Nr. 23/63 des Stadtkommandanten der Hauptstadt der DDR, Berlin (SBK) aufgestellt.
    Der Standort war die Friedrich-Engels-Kaserne in Berlin-Mitte.
    Die Unterstellung erfolgte unter die 1. Grenzbrigade, die vom Ministerium des Innern in die Nationale Volksarmee als Bestandteil der Grenztruppen Berlin übernommen und der Grenzbrigade unterstellt worden ist.


    Am 23. August 1962 wurden die 1. und 2. Grenzbrigade Berlin (GBr. B) vom Ministerium des Innern in die Nationale Volksarmee als Bestandteil der Grenztruppen Berlin übernommen und der SKB unterstellt.

    Die 1. Grenzbrigade war am 16. September 1961 aus Kräften der 1. Mot. Brigade Berlin der Bereitschaftspolizei, Kräften des Sicherungskommandos der Volkspolizei Berlin und Kräften der 12. Grenzbereitschaft der 5. Grenzbrigade (Ring um Berlin) der Deutschen Grenzpolizei gebildet worden


    Ab Mai 1963 wurden die Grenztruppen Berlin umgegliedert bzw. neu aufgestellt.
    Nach der Neuformierung gehörten zur 1. Grenzbrigade:
    Grenzregiment-31
    Grenzregiment-33 - Artillerie-Kaserne Erbaut: 1773, Am Kupfergraben 1 (Geschwister-Scholl-Straße)
    Grenzregiment-35
    Grenzregiment-37
    Grenzausbildungsregiment-39 Berlin-Rahnsdorf


    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
    Kartendaten: Image Landsat / Copernicus Image ©2009 GeoBasis-DE/BKG image ©2017 DigitalGlobe © 2016 Google


    Ab Oktober 1966 wurden die Grenztruppen Berlin umgegliedert bzw. neu aufgestellt.
    Nach der Neuformierung gehörten zur 1. Grenzbrigade:

    Grenzregiment-38

    Grenzregiment-31
    Grenzregiment-33 - Artillerie-Kaserne Erbaut: 1773, Am Kupfergraben 1 (Geschwister-Scholl-Straße)
    Grenzregiment-35
    Grenzregiment-37
    Grenzausbildungsregiment-39 Berlin-Wilhelmshagen


    Mit beginn des Jahres 1963 wurde die KPP-Abteilung aufgelöst und die 7 Sicherungskompanien, - züge für die Grenzübergänge zu Berlin/W am Standort des GR-33 Disloziert.



    Es sind überliefert:

    - Befehle des Kommandeurs, 1965-1969;
    - Befehle des Kommandeurs über Personalveränderungen, 1966-1969;
    - Ordnungen für das Zusammenwirken der an den Grenzübergangsstellen eingesetzten Sicherungskräfte, 1967-1969;
    - Ergebnisse der Grenzsicherung, 1963-1966;
    - Berichte über Grenzdurchbrüche, 1964-1970;
    - Fahnenfluchten, 1962-1964;
    - Übergabe-/Übernahmeprotokolle der Dienstgeschäfte, 1962-1968;
    - Übergabe-/Übernahmeprotokolle von Grenzabschnitten, 1965-1970;
    - Berichte über die Lage an der Grenze, 1968-1970;
    - Personalstruktur, 1963-1964


    Kommandeure:

    ...


    Aufstellung: 23.8.1962, bestand bis März 1971 und ging in das Grenzkommando Mitte ein.


    - Hinter der Mauer, Zur militärischen und baulichen Infrastruktur des Grenzkommando Mitte, Axel Klausmeier 1.Auflage 2012 ISBN: 978-3-86153-697-0

    - Dienst an der Mauer, Der Alltag der Grenztruppen rund um Berlin, Jochen Maurer 1.Auflage 2011 ISBN-13: 978-3861536253

    - Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg im Breisgau, Ergänzt mit Informationen aus Unterlagen/Dokumenten und Zeitzeugen.
    - invenio.bundesarchiv.de
    - Informationsweiterverwendungsgesetz §2

    Danach rückte der Stab Grenzregiment ein, Abteilung 2000 auch.

    Selbst die VS Stelle war zur stelle und fertigte eine Karte an.

    Da nach dem Grenzalarm alle Posten draußen waren blieb im Objekt nur die KMS (Kompanie Materielle Sicherstellung).


    Ist wie heute, die Dienstpläne werden kontrolliert, ob die Stärken stimmen und alle Primär PoP (Postenpunkte) besetzt waren.


    WRG = wahrscheinliche Richtung des Grenzdurchbruches

    RDH = Raum der Hauptanstrengung


    Die Ermittlungen durch MfS HA I/KGT/Bereich Abwehr/Abwehr GKN (M,S)/UA-GR .... geführt.

    Die Unterabteilungen waren strukturmäßig wie die Grenzregimenter geliedert, z.B. .../Abwehr GKS/UA GR-1 war die Unterabteilung Abwehr im Grenzregiment 1 in Mühlhausen.

    Bei der NVA/GT wurden die Leute von der MfS-Miltärabwehr V0'er genannt oder Verwaltung 2000.

    Fotodokumentationen von Fluchtspuren an den Sperranlagen wurden auch von den GAK der jeweiligen Grenzkompanie angefertigt. (Flucht Soldate Untersuhl / Offene Gasse)


    Aber es war die Kriminalpolizei dabei, die Spurensicherung, die Verwaltung 2000 und verschiedene Offiziere der vorgesetzten Stäbe, vor allem Operativoffiziere, die die Planung und den Einsatz der Grenzposten genau unter die Lupe nahmen, und natürlich auch Politoffiziere, die den politisch-moralischen Zustand der Einheit zu bewerten hatten.

    In der Regel endete das mit Strafen für die Kompanieführung, also KC und Politstellvertreter, es sei denn, es wurde eine eindeutige Fremdschuld nachgewiesen (falsche Lageinformationen, falsche Befehle seitens vorgesetzter Stäbe).


    Neben den Untersuchungen u.a. der Abteilung IX der jeweiligen BV und den Grenztruppen wurden die Sperranlagen im jeweiligen Bereich verstärkt.

    Hundelaufanlagen, Platzer (R-67, SP-1, etc.), S-Rollen, Seilsperren, verdichten der Minenfelder, etc..


    Karte Flucht GSZ-Feld 420 GR-1 II.GB 5.GK 1982


    Aussagen sind aus den Plattformen zu den Grenztruppen aus unterschiedlichen Themen/Beiträgen zusammen gesucht wurden um so zusammenhängend aufzuzeigen was passierrte....

    Keine öffentliche Version!


    GR-1 Mühlhausen

    I.GB Geismar/Hildebrandshausen

    - 4. GK Treffurt - PoP ?

    II.GB Schnellmannshausen

    - 5. GK Schnellmanshausen - PoP 1 - PoP 14; GSZ-Tore ?

    - 6.GK Großburschla - PoP 15 - PoP 51; GSZ-Tore ?

    - 7.GK Ifta PoP 52 - ? ; GSZ-Tore ?

    Der vom Grenzregiment 8 zu sichernde Grenzabschnitt grenzte im Norden an das Grenzregiment 6 Schönberg, Trennungslinie war hier zwischen den GK's Leisterförde (GR-6) und Zweedorf (GR-8 sowie im Süden an das Grenzregiment-24 Salzwedel, wobei hier das westliche Elbufer auch die Trennungslinie zum Nachbarregiment 24 mit seiner 1.GK Aulosen bildete. Neben der GÜST Eisenbahn Schwanheide und der GÜST Straße in Horst, gab es eine GÜST Wasser (Elbe) bei Cumlosen. Für die Sicherung der Staatsgrenze im Elbbereich war in Dömitz eine Bootskompanie sowie in Horst ein Bootszug stationiert. Die zugehörigen Bootshafen befanden sich in Dömitz und Boizenburg.


    Chronik GR-8 von Major Jürgen Nehrenberg 1986 (liegt als pdf vor)


    Grenzalarm - Das Buch kam nach der Wende so um 1990 (2007) die Chronik GR-8, und der Herr Jorst Jüttner lebt in Warsin an der Pol-Grenze oben bei Ückermünde.

    (gedient im GR-8 ab 72 in Glöwen bis hin zum Stellvertreter de Kommandeurs Polit.)

    Chronik GR-8 liegt in Grabow bei der Stadt im Archiv.


    Standort informationen aus dem Jahre 1980:

    Das Regiment befand sich auf dem Gelände an der Grabower Goethestr., auf dem Ende der 90'er Jahre EFH'er errichtet wurden (ist fast Deckungsgleich).
    Der KDL 1 befand sich im südöstlichen Teil direkt an der Goethest. Parallel zur Goethestr. und auch im südöstlichen Teil befand sich Stabsbaracke sozusagen als L mit unterem Balken in Richtung Westen.
    Diese Baracken waren aus Holz und mit einfachen Kachelöfen, die jeweils vom Flur aus geheizt wurden ausgestattet. Ich kann mich heute noch an das Knarren der Dielen und den Lenoleumgeruch erinnern.
    Im südwestlichen Teil des Geländes befand sich parallel zur dort befindlichen Landstraße (Ri. Groß Laasch) ein gemauertes Flachgebäude, in dem u.a. die MHO und der Med.Punkt untergebracht waren.
    Auf Höhe der heutigen Einfahrt von der Goethestr. in das EFH-Gebiet befand sich die Kfz.-Einfahrt und unmittelbar südlich von der Einfahrtstr. eine weitere Unterkunftsbaracke aus Holz.
    Diese diente der Manschaftsunterbringung und außerdem saß dort praktischerweise die Verwaltung 2000.
    Nördlich der Kfz.-Einfahrt befanden sich der Kfz.-Park und die Werkstätten.
    In dem nördlichen Bereich habe ich keine festen Baulichkeiten in Erinnerung.
    Da gab es wimre eine Sturmbahn und Bunkeranlagen.


    Erinnerungspraktisch Stand 1980, danach habe ich Grabow erst nach der Wende wiedergesehen.


    Ende 1980 lediglich einen festen Bau und das war das Gebäude mit der MHO und dem Med.-Punkt (siehe meine pn an Dich).


    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Archiv: Stadt Grabow - Unterkunftsbau 1974/75 am Standort für die Berufsoffiziere am Standort.


    Die anderen Unterkünfte waren Holzbaracken, im Kfz.-Park standen gemauerte Garagen sowie Werkstattgebäude und die Bunkeranlagen im nördlichen Teil des Objektes waren natürlich auch nicht aus Holz.

    Unterkellert war da wimre auch nix und an zweigeschossige Bauten kann ich mich erst recht nicht erinnern.
    Alles, wie gesagt Stand 1980.


    OT: Es sollte Anfang der 90er Jahre ein Kompletter neuer Standort endstehen, dazu waren schon Baupläner erstellt.

    Nach der Anlegung des Schießplatzes der NVA 1962/63 fielen die Schanzen* in das militärische Sperrgebiet und mussten 1964 abgerissen werden.










    *Anlage als „Harzlandschanze“bezeichnet

    (Bitte beachten: öffentlicher Bereich für Google & Co)


    Um die Flut von Postfachnummern aus der Zeit 1973/89 übersichtlicher zu haben, habe ich eine Excel Übersicht angefangen in 3 Zeitfenstern [1971/75 - 1975/85 - 1985/90].

    Angaben stammen aus:

    - Wehrdienstausweisen (WDA)

    - Angaben von ehemaligen Angehörigen

    - ZMSBw ( Ihre Angaben werfen nur Fragen auf, neuer Internetauftritt aber Fehler über Fehler in den Strukturen, Ortsbezeichnungen usw. auf eMails keine Reaktion! )

    (Bitte beachten: öffentlicher Bereich für Google & Co)



    Grenzregiment Henningsdorf:

    Einheiten:

    2.Grenzkompanie PFN:

    4.Grenzkompanie PFN:


    5.Grenzkompanie PFN:


    Artillerie- und Granatwerferbatterie PFN:

    Kfz-Transportkompanie PFN:

    Nachrichtenkompanie PFN:

    Pionierkompanie PFN:

    Medizinischer Stützpunkt PFN:

    Grenzkommando Mitte



    Grenzkommando Nord

    GR-24 Salzwedel

    - II.Grenzbataillon Marienborn

    - GSSZ II / B-Türme; GSZ-Tor -> Bereich RTL 7.GK Sommersdorf / 13.GK Harbke / GÜSt Straße Marienborn

    - Trassenverlauf Harbke Kohlebahn



    Grenzkommando Süd



    Grenzbrigade Küste



    Grenzschutz Ost

    Grenzregiment-25 Oschersleben


    Vorläufer: 01. Okt. 1954 neu aufgebaut die Grenzbereitschaft Oschersleben

    Aufstellung: 01.März 1957 lt. Bef. 4/57, 8/57, 11/57 Minister des Innern als Grenzbereitschaft- 25

    Umbenennung: 31. März 1962 lt. Befehl Nr. 85/61 Minister für Nationale Verteidigung, Befehl Nr. 19/62 und Anordnung Nr. 25/62 Chef Grenztruppen in Grenzregiment-25

    Gebildet: aus den Grenzbereitschaften Gardelegen und Oschersleben (Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.)

    Unterstellung: 1954-1962 Deutsche Grenzpolizei, Kommando Grenze
    1962-1971 Grenztruppen der NVA, 7. Grenzbrigade Magdeburg

    Umunterstellung: 01. Dez. 1971 lt. Befehl Nr. 138/70 Minister für Nationale Verteidigung, Befehl Nr. 69/70 Chef GrenztruppenAuf der Grundlage des Befehls Nr. 69/70 des Chefs der Grenztruppen


    Ehrenname/Truppenteil: 01.März 1968 "Neidhardt von Gneisenau"

    Truppenfahne:

    01. Sept. 1958 an die 25.Grenzbereitschaft Oschersleben

    06. Nov. 1962 Verleihung der Truppenfahne der NVA Kommando Grenze an das Grenzregiment-25


    Struktur:

    - ab 01. Okt. 1954:

    Kommandantur Weferlingen mit den Kommandos Döhren, Weferlingen, Walbeck

    Kommandantur Wefensleben mit den Kommandos Beendorf, Morsleben, Harbke, Sommersdorf

    Kommandantur Hötensleben mit den Kommandos Hötensleben, Hötensleben, Ohrsleben

    - Herbst 1956 Auflösung der Kommandanturen.

    Alle Kommandos unterstanden direkt dem Stab der Grenzbereitschaft.

    - Herbst 1957 Bildung der Grenzabteilungen:

    I. Abteilung Weferlingen

    II. Abteilung Marienborn

    III. Abteilung Barneberg

    - 01. Aug. 1958 Aufbau der IV. Abteilung Flechtigen


    - 01. Okt. 1961 neue Struktur:

    I. Grenzbataillon Bartensleben mit den Kompanien Walbeck, Schwanefeld, Beendorn, Bartensleben

    II. Grenzbataillon Marienborn mit den Kompanien Morsleben, Marienborn, Harble, Marienborn

    III. Grenzbataillon Barneberg mit den Kompanien Sommersdorf, Karoline, Hötensleben, Barneberg

    IV. Grenzbatatillon Flechtigen mit den Kompanien Flechtigen, Flechtingen, Belsdorf (13.-15. Kompanie)

    Schwere Batterie in Oscherleben

    - 01. Apr. 1962 Auflösung des IV. Bataillons.

    Neubildung 23.Ausbildungsbataillon und 1. und 2. Ausbildungskompanie in Dingelstedt sowie 3. und 4. Ausbildungskompanie in Flechtingen.

    Auflösung der Schweren Batterie in Oschersleben.

    - 30. Sept. 1961 Übergabe des I. Bataillon Weferlingen mit den Kompanien Döhren und Weferlingen an das Grenzregiment Gardelegen sowie Kompanien Ohrsleben und

    Pabstdorf an das Grenzregiment 22 Halberstadt.


    - 31. März 1962 neue Struktur der Grenztruppen, Organisation und Aufbau des Regiments:

    Stab Führung

    Einheiten der Gefechtssicherung

    Bedienungseinheiten

    3 Grenzbataillone mit 3 Grenzkompanien und 1 Reservegrenzkompanie

    23.Ausbildungsbataillon mit 3 Ausbildungskompanien und 1 Unteroffiziersausbildungskompanie

    Sicherungskompanie

    - 01. Juni 1962 Aufbau der Sicherungskompanie Marienborn. Am 06. Febr. 1964 an den Kontrollpassierpunkt Marienborn übergeben.


    - Sept. 1963 Umformierung GR-25: Auflösung des II. Grenzbataillons und der 4., 8. und 12. Reservegrenzkompanie.

    Neu: I. Grenzbataillon mit den Grenzkompanien 1-5 und II. Grenzbataillon mit den Grenzkompanien 6-9.

    Gliederung der Grenzkompanien: 4 Züge mit je 2 Gruppen, Diensthundestaffel, Kompanietrupp.

    - 06. Febr. 1962 Aufbau der Sicherungskompanie Marienborn.

    - Am 06. Febr. 1964 an den Kontrollpassierpunkt Marienborn übergeben.


    Kommandeur:

    Major Bliesener 1954 - 1959

    Oberstleutnant Schick 1959 - 1963

    Oberstleutnant Kurt Henning 1963 - 1969

    Oberst Bernhard Gottschlik 1969 - 1981


    Bis zum 31. Dez. 1971 Übernahme des Grenzregiment-25 durch das Grenzkommando Nord


    https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/login.xhtml

    Grenzregiment-25 Oschersleben


    Vorläufer: 01. Okt. 1954 neu aufgebaut die Grenzbereitschaft Oschersleben

    Aufstellung: 01.März 1957 lt. Bef. 4/57, 8/57, 11/57 Minister des Innern als Grenzbereitschaft- 25

    Umbenennung: 31. März 1962 lt. Befehl Nr. 85/61 Minister für Nationale Verteidigung, Befehl Nr. 19/62 und Anordnung Nr. 25/62 Chef Grenztruppen in Grenzregiment-25

    Unterstellung:

    1954-1962 Deutsche Grenzpolizei, Kommando Grenze

    1962-1971 Grenztruppen der NVA, 7. Grenzbrigade Magdeburg

    1971-1983 Grenzkommando Nord

    Umunterstellung: 01. Dez. 1971 lt. Befehl Nr. 138/70 Minister für Nationale Verteidigung, Befehl Nr. 69/70 Chef Grenztruppen, auf der Grundlage des Befehls Nr. 69/70 des Chefs der Grenztruppen

    Auflösung: Im Aug./Sept.1983 erfolgte lt. Befehl Nr. 65/83 Minister für Nationale Verteidigung und Anordnung Nr. 22/83 des Chef Grenztruppen die Auflösung der

    Stäbe, Einheiten, Objekte und Grenzabschnitte.

    Diese wurden an die Grenzregimenter-20 und -23 sowie die Grenzübergangsstellen Marienborn-Autobahn und Marienborn-Eisenbahn mit Sicherungskompanie übergeben.

    Truppenfahne:

    01. Sept. 1958 an die 25.Grenzbereitschaft Oschersleben

    06. Nov. 1962 Verleihung der Truppenfahne der NVA Kommando Grenze an das Grenzregiment-25

    Ehrenname/Truppenteil: 01.März 1968 "Neidhardt von Gneisenau"


    Struktur:

    - Febr./März 1971 Umformierung des GR-25:

    Übergabe Ausbildungsbataillon an Grenzausbildungsregiment-7, 1. Grenzkompanie an GR-23

    Übernahme Grenzabschnitt GR-22

    Formierung Grenzbataillon, Grenzkompanie

    Übernahme Pionierkompanie, Reservegrenzbataillon (1972 aufgelöst auf Befehl Nr. 05/72 Kommandeur Grenzkommando NORD), Sicherungskompanie


    28.02.1971

    I.GB Barneberg

    1.GK Schwanefeld 2.GK Morsleben 3.GK Harbke 4.GK Sommersdorf 13.GK Beendorf / Tagebauabsicherung

    II.GB Hessen

    5.GK Hötensleben 6.GK Ohrsleben 7.GK Papstorf 8.GK Dedeleben

    III.GB Lüttgenrode

    9.GK Veltheim 10.GK Rhoden 11.GK Göddeckenrode 12.GK Wülperode


    GÜSt-SiK Marienborn


    Reservegrenzbataillon (1972 Aufgelöst)


    Na.- und Pio-Lager - Völpke


    Reserveobjekt Rohrsheim


    Ausbildungskompanie Mönchhai GAR-7



    22.03.1978

    I.GB Marienborn

    1.GK Schwanefeld 2.GK Morsleben 3.GK Marienborn 4.GK Sommersdorf 13.GK Beendorf / Tagebauabsicherung (ab 10.1978 Harbke)

    II.GB Ohrsleben

    5.GK Hötensleben 6.GK Ohrsleben 7.GK Papstorf 8.GK Dedeleben

    III.GB Hessen

    9.GK Veltheim 10.GK Rhoden 11.GK Göddeckenrode 12.GK Wülperode


    PiK-25 Barneberg

    Na- und Pio-Lager - Völpke


    Reserveobjekt Beendorf

    Reserveobjekt Lüttgenrode


    GAR-7 Halberstadt


    Inhaltliche Charakterisierung

    Überlieferung:

    - Befehle des Kommandeurs, 1966-1983;

    - Befehle des Kommandeurs über Kader, 1964-1979;

    - Anordnungen des Kommandeurs, 1968-1982;

    - Kalenderpläne der wichtigsten Maßnahmen, 1978-1982;

    - Funktionsverteilungsplan, 1977-1983;

    - Personelle Stärkemeldungen, 1973-1983;

    - Veränderungen im Offiziersbestand, 1971-1980;

    - Dienstbesprechungen, 1979-1980;

    - Berichte über Kontrollen, 1980-1981;

    - Alphabetischer Nachweis über Offiziere, Fähnriche und Unteroffiziere, 1975-1980;

    - Entschlüsse zur Grenzsicherung, 1966-1983;

    - Sicherung der Staatsgrenze am Grenzkohlepfeiler, 1975-1976;

    - Ergebnisse der Grenzsicherung, 1965-1980;

    - Zusammenwirken mit anderen bewaffneten Organen, 1969-1977;

    - Grenzsignalzaunanlagen, 1974-1978;

    - Erprobung eines neuen Systems der Grenzsicherung, 1971-1973;

    - Verlauf des Grenzgebietes im Bereich GR-25, Trennungslinien, 1970-1977;

    - Grenzverletzungen, Grenzdurchbrüche, 1965-1981;

    - Übergabe/Übernahme der Dienstgeschäfte, 1964-1982;

    - Übergabe/Übernahme von Einheiten,1971-1983;

    - Fahnenfluchten, 1966-1974;

    - Chronik, 1954-1983;

    - Truppengeschichte;

    - Erdverkabelung des Grenzmeldenetzes, 1972-1975;

    - Grenzaufklärungssammelberichte, 1970-1978;

    - Luftbildaufnahmen-Panorama des Grenzabschnittes des GR-25, 1976-1978;

    - Umformierung der Stäbe und Einheiten, 1982-1983;

    - Auflösung des Stabes des GR-25, 1983;

    - Objektlagepläne, Standortunterlagen, 1972-19077;

    - Militärgeographische Karten, 1973-1976;

    - Überprüfung der Gefechtsbereitschaft, 1970-1981;

    - Pionier-, signal- und nachrichtentechnischer Ausbau der Staatsgrenze, 1975-1982;

    - Sperranlage 501, 1973-1979;

    - Bilddokumentation der Sicherungsabschnitte, 1979;

    - Minensperren, geräumte Minenfelder, 1962-1978;

    - Ergebnisse der Ausbildungsjahre, 1965-1983;

    - Aus- und Weiterbildung der Offiziere, 1971-1981;

    - Übungen, 1972-1982;

    - Berichte des medizinischen Dienstes, 1968-1971;

    - Objektausstattungspläne, 1966-1979;

    - Bauvorhaben im Bereich des GR-25, 1979-1981



    Kommandeur:

    Oberst Bernhard Gottschlik 1969 - 1981

    Oberstleutnant Klaus Lepa 1981 - 1983


    - Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg im Breisgau, Ergänzt mit Informationen aus Unterlagen/Dokumenten und Zeitzeugen.

    - invenio.bundesarchiv.de

    - Informationsweiterverwendungsgesetz §2

    Grenzausbildungsregiment 11 Eisenach

    Aus der 5. Ausbildungskompanie wurde für den Zeitraum 23. Aug. - 09. Sept. 1968 eine Grenzkompanie gebildet, die als 6. Grenzkompanie dem Grenzregiment-37 der

    12. Grenzbrigade unterstellt wurde. Der Standort war Zinnwald. Aufgabe war, Sicherstellung der Staatsgrenze der DDR zur CSSR. Am 09. Sept. 1968 zurückverlegt und in den Bestand des GAR-11 wieder eingegliedert.

    1962 - 1965 - Ausbild.bat vom GR-2 Eisenach u.a. U- Schule

    1965 - 1971 - 1.Abk. GAR-11 Eisenach

    1971 - 1976 - 9.Abk. GAR-11 Eisenach MKF

    1976 - 1984 - 1. / 9.AbK. GAR-11 Eisenach

    1978 - 1984 - ABK 27

    1984 - 1990 - SiK für GÜST Wartha (ab Dezember)

Geben wir den Standorten und ihren Objekten ein Gesicht/Ihre Geschichte


Diese Geschichte beginnt so wie die meisten anderen enden; mit einem Abschied.

Es ist Sommer des Jahres 1990, die DDR stirbt. Die historischen Wahrheit verschiebt sich,

Altes verschwindet, wird verschwiegen oder vertuscht.

Für mehr als 16 Millionen Menschen beginnt ein neues, unbekanntes Leben.


Hier finden Sie Bilder, Karten und Historische Erläuterungen zu den einzelnen Standorten/Objekten, welche Uns Angehörige der Grenztruppen und Bundesgrenzschutz und Unterstützer zugesandt haben.


Unser Dank für die Hilfe geht an:


dremi † - willi (BGS) - 94 - madonna680 - feuerwerker - elbgrenzer † - probesendung941 - NPKCA - Thunderhorse (GSA Süd 1 Oerlenbach) - TreibhausEK89 - OfwGSZA80 - Ks2 - sf72 - LO Driver - Westsachse - KC Posseck - GAKl Andi - GR-44 - Mike59 - Strahlemann - Wolfgang - Grauer (BW) - Hanstein † - GKUS64 - Greso - Jawa350 - Cambrino - resi 77 - rotrang † - mibau83 - nordpol - Waldersee (BGS) - Lassiter - CAT - Grenzwolf62 - Grenzfuchs - Ernesto1934† - bendix - vierkrug - Harsberg - Hanne – hapedi † - habana - rasselbock - Eddy - Linna - John - Thomas 66 - waldlaeufer † - Waffenmeister - GR-15 - GKM - Rostocker - Hundemuchtel 88 - andymann - fischerhütte - Herr Lieb und all die anderen Helfer*


Quelle: Angehörige der Grenztruppen der DDR - GBrK - BGS - GZD - Verlage und Privat Bilder