Beiträge von DresdnerEK89

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    1957 bis 1961 4.Grenzbrigade Dittrichshütte*/Rudolstadt


    9.Grenzbereitschaft Hildburghausen

    I.Grenzabteilung Heldburg

    II.Grenzabteilung Hildburghausen

    III.Grenzabteilung Veilsdorf Kloster

    Reservegrenzabteilung Eisfeld - Reservegrenzabteilung bis Juni 1958, Weiterführung als Ausbildungsabteilung


    11.AbB Meiningen


    10.Grenzbereitschaft Plauen

    I.Grenzabteilung Harra

    II.Grenzabteilung Großzöbern

    III.Grenzabteilung Eichigt


    schwere Grenzabteilung Rudolstadt

    UAbK Dittrichshütte


    11.Grenzbereitschaft Zachenmühle

    I.Grenzabteilung Sbg.-Köppelsdorf

    II.Grenzabteilung Sbg.-Köppelsdorf

    III.Grenzabteilung Gräfental

    IV.Grenzabteilung Weitisberga



    Kommandeure:

    1957/60 OSL Gundermann



    ab 1961 13.Grenzbrigade Rudolstadt bis 1971

    Vorläufer: 01. Okt. 1954 auf Befehl des Leiters der Hauptverwaltung Deutsche Grenzpolizei als Grenzbereitschaft Eisenach aufgestellt.
    01. Okt. 1958 bis 31. Mai 1961 Umbenennung in 2. Grenzbereitschaft.
    Aufstellung: Mit der Eingliederung der Deutschen Grenzpolizei 1961 in den Bestand der Nationalen Volksarmee wurde die 2. Grenzbereitschaft in Grenzregiment-2 umbenannt.
    Das Objekt, die Lager und Werkstätten wurden an das GAR-11 Eisenach übergeben.
    Unterstellung: bis 30. Sept. 1961 der 3. Grenzbrigade Erfurt unterstellt
    ab 01. Okt. 1961der 11. Grenzbrigade der 11. Grenzbrigade Meiningen unterstellt
    ab 01. Juni 1961 dem Ministerium für Nationale Verteidigung
    Standort: Eisenach
    zu sichernder Grenzabschnitt: rechts: 1000 Meter südöstlich Döringsdorf, Kreis Mühlhausen links: 1000 Meter südlich Dippach, Kreis Eisenach
    Truppenfahne: 20. Dezember 1962 Übergabe durch den Chef der Grenztruppen, Generalmajor Peter
    Ehrenname: 07. Oktober 1964 "Dr.Theodor Neubauer" an die Kaserne des Regimentsstabes und des Ausbildungsbataillons-2


    Struktur: 01.04.1961
    I.AbK Eisenach (ohne 1.u.2.Kp) Eisenach
    1.u.2. AusbKp des 2.AusbBtl. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.
    9.AbK* Eisenach


    SiZ Herda - GÜSt Gerstungen
    SiZ-Herda GÜSt Dankmarshausen
    SiZ-Neuenhof - GÜSt Wartha


    Überlieferung:
    - Befehle des Kommandeurs, 1962-1971;
    - Befehle des Kommandeurs über Kader, 1965-1970;
    - Anordnungen des Kommandeurs, 1962-1970;
    - Arbeitskarten des Kommandeurs, 1965-1970;
    - Kalenderpläne der wichtigsten Maßnahmen, 1969-1971;
    - Kommandeursberatungen, 1963-1967;
    - Veränderungen im Offiziersbestand, 1968-1971;
    - Organisation und Führung der Grenzsicherung, 1962-1970;
    - Einsatzpläne der 9. Grenzbrigade, 1969;
    - Entwicklung der Grenzsicherung, 1966-1969;
    - Pioniertechnischer Ausbau der Staatsgrenze, 1963-1967;
    - Arbeitskarten zur Grenzsicherung, 1967-1970;
    - Ergebnisse der Grenzsicherung, 1962-1971;
    - Zusammenwirken der Grenztruppen mit anderen bewaffneten Organen, 1964-1970;
    - Grenzmarkierung des GR-2, 1965-1970;
    - Grenzdurchbrüche, 1964-1966;
    - Militärgeographische Auskunftsdokumente über die Grenzabschnitte der GR-1 und -2, 1969-1972;
    - Übergabe/Übernahme der Dienstgeschäfte, 1961-1970;
    - Chroniken der Ausbildungsjahre, 1962-1971;
    - Arbeitskarten des Oberoffiziers für Truppenaufklärung im GR-2, 1967-1968;
    - Überprüfung der Gefechtsbereitschaft, 1964-1971;
    - Organisation und Führung der Ausbildung, 1966-1967;
    - Auswertung der Ausbildungsjahre, 1963-1970


    Kommandeure:
    Grenzbereitschaft Eisenach: Oberstleutnant Otto Ley, 01. Okt. 1954 bis 01. Okt. 1958
    2. Grenzbereitschaft: Oberstleutnant Gerhardt Höfer, 01. Okt. 1958 bis 31. Mai 1961
    Grenzregiment-2: Oberstleutnant Werner Bergmann, ab 01. Juni 1961 bis 1964
    Oberstleutnant Rolf Görlach, 1964 bis 1971


    Auflösung: 12. März 1971 lt. Befehl Nr. 12/71 des Chefs der Grenztruppen.



    - Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg im Breisgau, Ergänzt mit Informationen aus Unterlagen/Dokumenten und Zeitzeugen.
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    - Informationsweiterverwendungsgesetz §2

    Formular des Minenfeldes No: XI /17-20

    Sperrabschnitt: XI/61

    Feldnummer: 01-36

    Karte: 1.25000

    Nomenklatur: M-32-45-A-a

    Koordinaten: 4672


    Bataillon: Geismar

    Regiment: Dermbach


    Das Minenfeld wurde angelegt auf Befehl: 85/61 des Ministers f. Nationale Verteidigung

    Das Anlegen leitete und die Dokumentation fertigte an: Zugführer Unterleutnant Borchhardt, Bodo

    Die Minen wurden geschärft und verlegt: Gruppenführer Unteroffizier Ulbricht, Hans

    Das Minenfeld wurde angelegt am: 15.Dezember 1961


    Datum Dienststellung und Einheit Dienstgrad, Name, Vorname Unterschrift des mit den Grenzen Bekanntgemachten
    19.12.1961 Kompaniechef 7.Grenzkompanie Großensee Hauptmann Engel, Hans
    19.12.1961 Leiter Pionierdienst 11.Grenzbrigade Hauptmann Linde, Karl
    19.12.1961 Stabschef 11.Grenzbrigade Oberstleutnant Ley, Otto
    20.12.1961 Abt.-Kr. IV 2.Gr.Abt. Hauptmann Schulze, Manfred
    20.12.1961 Ber.-Kr. 2.Gr.Ber. Major Bergmann, Werner


    Erläuterungen

    Orientierungspunkt: 6 Holzpfähle 1,5 km nordwestlich Dankmarshausen

    Minenart: Poms 2 mit Spanndrähten , TNT

    Bezeichnung des Werkes, Serien-Nr. und Herstellungsdatum: 15-76-H C.T. 75 57 PZ-701

    Anzahl der Minen im Minenfeld: 10

    System des Verlegens: 2 Reihen, Abstand von Mine zu Mine 32 m in der Reihe

    Einzäunung des Minenfeldes und Sicherung: Stacheldrahtzaun 1,8 m hoch


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    Das Anlegen des Minenfeldes leitete: 1.Stellvertreter des Kommandeurs Hauptmann Adam, Heinz

    Vermerkt über Veränderungen des Zustandes des Minenfeldes: 12.04.1978 Minenfeld wurde geräumt Leutnant Friedrich


    Anhang:


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    Aufstellung: 1.3.1957, Bef. 4/57, 11/57 MdI
    Umunterstellung: 1.12.1971, Bef. 138/70 MfNV u. Bef. 69/70 CGT

    Im Zusammenhang mit der Umformierung der Grenztruppen wurde mit Wirkung vom 12. März 1971 der Stab des Grenzregiments-2 Eisenach aufgelöst, das I. und II. Grenzbataillon mit den Grenzkompanien sowie der Sicherungszug der Grenzübergangsstelle Wartha und die Sicherungskompanie Gerstungen dem Grenzregiment-1 Mühlhausen unterstellt.


    In der Zeit vom 12. März bis 30. April 1971 erfolgte eine Umformierung des Grenzregiments-1 Mühlhausen.
    Im Verlauf der Umformierung wurden aufgelöst:


    3. Grenzkompanie/GR-1 Großtöpfer
    7. Grenzkompanie/GR-1 Schnellmannshausen
    1. Grenzkompanie/GR-2 Pferdsdorf/Spichra
    4. Grenzkompanie/GR-2 Neustädt
    8. Grenzkompanie/GR-2 Dippach


    Im Bereich des Kommandos der Grenztruppen waren an der Staatsgrenze der DDR zu Westdeutschland das Grenzkommando NORD, mit dem Standort Stendal, und das Grenzkommando SÜD, mit dem Standort Erfurt, zu formieren.
    In Durchführung der Umformierung war die 9. Grenzbrigade aufzulösen. Das Grenzregiment-1, mit dem Standort Mühlhausen, wurde dem Grenzkommando SÜD unterstellt.


    Nach Abschluss der Umstrukturierung nahm das Grenzregiment-1 folgende Struktur ein, Stand 31. Mai 1973:


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    Am 6.Oktober 1978 bekommt das Grenzregiment-1 den Ehrennamen " Eugen Levine " verliehen.


    Anläßlich des 35. Jahrestages der Grenztruppen der DDR wurde das GR-1 im Oktober 1981 mit dem Kampforden für Verdienste um Volk und Vaterland in Gold ausgezeichnet.

    Mit Wirkung vom 01. Oktober 1985 veränderten sich auf Grund der Umformierung im Truppenteil die Standorte beziehungsweise Bezeichnung der Einheiten.


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    In Erfüllung des Beschlusses des Nationalen Verteidigungsrates der DDR erließen der Minister für Nationale Verteidigung den Befehl Nr. 58/89 sowie der Chef der Grenztruppen den Befehl Nr. 37/89 über strukturelle Veränderungen in den Grenztruppen der DDR.


    Kommandeure:
    Oberstleutnant Klaus-Joachim Schubert 1962 - 31. März 1965
    Oberstleutnant Hans Hasse 01. April 1965 - 30. November 1967
    Oberst Klaus-Joachim Schubert 01. Dezember 1967 - 10. März 1971
    Oberst Rolf Görlach 11. März 1971 - 30. November 1976
    Oberstleutnant Heinz Hobusch 01. Dezember 1976 - 30. April 1981
    Oberst Gernot Hartung 01. Mai 1981 - 31. Mai 1986
    Oberst Bernd Rodewald 01. Juni 1986 - 21. August 1989


    Überlieferung:
    - Befehle, 1966-1989;
    - Anordnungen, 1965-1988,
    - Funktionsverteilungspläne, 1979-1989;
    - Dienstbesprechungen, 1971-1988;
    - Kontrollen, 1979-1989;
    - Lagebeurteilungen, 1977-1986;
    - Kaderarbeit, v.a. Stärkemeldungen, 1975-1988,
    - Kaderprogramm, Analysen der Kaderarbeit, 1986-1989;
    - Planstellenbesetzungsnachweis, 1989-1990;
    - Grenzsicherung 1968-1989; Ergebnisse der Grenzsicherung, 1966-1987,
    - Zusammenwirken mit den Kreiseinsatzleitungen, 1968-1989;
    - "Wohnsitzverlegungen von Bürgern aus dem Grenzgebiet", 1978-1982;
    - Pioniertechnischer Ausbau der Grenze, 1971-1986;
    - Grenzmarkierungen, Trennungslinien, 1967-1989;
    - Grenzübergangsstellen, 1973-1985,
    - Grenzverletzungen, 1962-1989;
    - Übergabe der Dienstgeschäfte, 1965-1989;
    - Fahnenfluchten, 1964-1989;
    - VS-Bearbeitung, 1966-1989;
    - Chroniken, 1962-1989;
    - Karten des Verlaufes des Grenzmeldenetzes, 1989;
    - Nachrichtentechnischer Ausbau der Grenze, 1970-1987;
    - Grenzaufklärung 1976-1987;
    - Gefechtsbereitschaft, 1966-1988;
    - Militärgeografie im Grenzabschnitt, 1965-1971;
    - Militärtechnik, v.a. Bestandsnachweise, 1975-1989;
    - Unterlagen zu Minen, 1961-1984;
    - Aufgabenstellungen für die Ausbildungsjahre, 1968-1989;
    - Übungen, 1970-1979;
    - Objektausstattungspläne


    Für die Reorganisation der Grenztruppen der DDR wurde das GR-1 am 21. August 1989 aufgelöst.


    Den Traditionsnamen übernahm das Grenzkreiskommando Worbis/Mühlhausen.

    Die Berufskader des GR-1 wurden in die neu aufgestellten Grenzbezirks- und Grenzkreiskommandos sowie an das Grenzausbildungszentrum Plauen abgegeben.



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    - Informationsweiterverwendungsgesetz §2

    Zeichen: 5090 Wörter: 560

    Bauzeit: 1885/86
    Bauherr: Deutsches Reich
    Nutzer:
    1888-1918: Garnison Rudolstadt/Lazarett
    1926: Beamtenwohngebäude
    1938/45: Wehrbezirkskommando

    1957/61: Stab; 4.Grenzbrigade

    1961/71: Stab, 13.Grenzbrigade
    1995: Stadtverwaltung, Finanzamt


    Aufstellung: 1961
    Unterstellung: Kommando der Grenztruppen
    Standort: Rudolstadt, Mörlaer Straße 2
    Nachgeordnete Dienststellen:
    Stabskompanie 13
    Nachrichtenkompanie 13
    Pionierkompanie 13


    Regimenter:
    Grenzregiment 10 Plauen
    Grenzregiment 11 Zschachenmühle
    Grenzregiment 15 Sonneberg


    20.September 1963: Erprobung eines beweglichen Grenzsicherungssystem, das sich auf den pionier- und nachrichten-technischen Ausbau der Grenzabschnitte stützt.


    Überlieferung:
    - Befehle des Kommandeurs, 1961-1970;
    - Befehle des Kommandeurs über Kader, 1961-1971;
    - Anordnungen des Kommandeurs, 1960-1971;
    - Funktionsverteilungsplan und funktionelle Pflichten der waffentechnischen Offiziere, 1962-1966;
    - Handakte des Leiters der Unterabteilung Technische Ausrüstung, 1965-1970;
    - Handakte des Stellvertreters des Kommandeurs für Rückwärtige Dienste, 1969-1971;
    - Dienstbesprechungen, 1969-1970;
    - Maßnahmen der 13. Grenzbrigade, 1969-1970;
    - Kontrollen im Bereich der 13. Grenzbrigade. 1963-1970;
    - Neuererwesen, 1962-1970;
    - Organisation und Führung der Grenzsicherung, 1962-1970;
    - Ergebnisse der Grenzsicherung, 1964-1970;
    - Lageberichte des Kommandeurs, 1967;
    - Zusammenwirken mit den anderen bewaffneten Organen und Bezirkseinsatzleitungen, 1968-1969;
    - Markierung der Staatsgrenze im Abschnitt der 13. Grenzbrigade, 1967-1968;
    - Verlauf der Grenzlinie im Abschnitt der 13. Grenzbrigade, 1967.
    - Übergabe/Übernahme der Dienstgeschäfte, 1960-1970;
    - Übergabe/Übernahme der Einheiten und Dienste der 13. Grenzbrigade an das Grenzkommando SÜD, 1971;
    - Fahnenfluchten, 1960-1971;
    - Besondere Vorkommnisse, 1962-1971;
    - Sicherstellung der Nachrichtenverbindungen, 1968-1971;
    - Überprüfung der Gefechtsbereitschaft, 1964-1968;
    - Standortverteilung der Grenzregimenter der 13. Grenzbrigade, 1966;
    - Personelle Auffüllung der 13. Grenzbrigade, 1964-1971;
    - Planstellenbesetzungsnachweise der 13. Grenzbrigade und der unterstellten Regimenter, 1965-1971;
    - Pioniertechnischer Ausbau der Staatsgrenze im Bereich der 13. Grenzbrigade, 1965-1970;
    - Auswertung der Ausbildungsjahre, 1962-1970;
    - Aus- und Weiterbildung der Offiziere, 1964-1970;
    - Ergebnisse der Gefechtsausbildung, 1965-1968;
    - Übungen, 1963-1970;
    - Medizinische Auskunftsberichte, 1962-1970;
    - Objektausstattungspläne, 1962-1963;
    - Bauunterlagen von Ausbildungsanlagen im Bereich der 13. Grenzbrigade, 1967-1970


    Kommandeur:
    1963 OSL Harald Bär


    Auflösung: 12. Februar 1971 lt. Befehl Nr. 5/71 des Chefs der Grenztruppen



    - Thüringer Militärbauten, Ausgabe 1998 S.280
    - Chronik der NVA, Klaus Froh, Ausgabe 2010 S.143
    - Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg im Breisgau, Ergänzt mit Informationen aus Unterlagen/Dokumenten und Zeitzeugen
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    - Informationsweiterverwendungsgesetz §2

    Aufstellung: 21. Oktober 1961 AO 25/62 Chef [definition='9','0'][/definition] 1961

    Umunterstellung: 01. April 1962 lt. Bef. 85/61 MifNV

    Standort: Heiligenstadt
    Verleihung der Truppenfahne: 07. Oktober 1962
    Unterstellung: bis Febr. 1971 9. Grenzbrigade Erfurt ab März 1971 Grenzkommando Süd / Erfurt


    Struktur: 15.03.1962
    9.Grenzbrigade
    Stab GR-4
    Nachrichtenzug-4 Heiligenstadt
    Pioniergruppe-4 Heiligenstadt
    Transportzug-4 Heiligenstadt
    Regiments-Med.-Punkt Heiligenstadt
    Regimentslager Obergebra


    4. Ausbildungsbataillon Heiligenstadt mit der 13.-15.[definition='2','0'][/definition]
    4.Unteroffiziersausbildungskompanie Erfurt


    I. Grenzbataillon Berlingerode mit Stab
    Ausbildungsbataillon Berlingerode
    1. Grenzkompanie Teistungen
    2. Grenzkompanie Neuendorf
    3. Grenzkompanie Günterode
    4. Grenzkompanie Bischhagen
    5. Grenzkompanie Freienhagen


    II. Grenzbataillon Wüstheuterode mit Stab
    Ausbildungsbataillon Wüstheutrode
    6. Grenzkompanie Rustenfelde
    7. Grenzkompanie Hohengandern
    8. Grenzkompanie Bornhagen
    9. Grenzkompanie Wahlhausen


    Struktur: 31.03.1962
    9.Grenzbrigade
    Stab GR-4
    Nachrichtenzug-4 Heiligenstadt
    Pioniergruppe-4 Heiligenstadt
    Transportzug-4 Heiligenstadt
    Regiments-Med.-Punkt Heiligenstadt
    Regimentslager Obergebra


    4. Ausbildungsbataillon Heiligenstadt mit der 1.[definition='1','0'][/definition].-1.-4.[definition='2','0'][/definition]


    I. Grenzbataillon Mengelrode mit Stab
    Ausbildungsbataillon Mengelrode
    1. Grenzkompanie Teistungen
    2. Grenzkompanie Neuendorf
    3. Grenzkompanie Günterode
    4. Grenzkompanie Bischhagen
    5. Grenzkompanie Freienhagen


    II. Grenzbataillon Wüstheuterode mit Stab
    Ausbildungsbataillon Wüstheutrode
    6. Grenzkompanie Rustenfelde
    7. Grenzkompanie Arenshausen/Hohengandern
    8. Grenzkompanie Bornhagen
    9. Grenzkompanie Wahlhausen


    Kommandeure:
    Oberstleutnant Horst Richter 1961-1966
    Oberstleutnant Dieter Clasen 1966-1971
    Oberstleutnant Walter Wilke 1971


    Das Grenzbataillon Wüstheuterode und die Ausbildungsbataillone ([definition='8','0'][/definition]), sowie die Grenzkompanien Sülzhayn, Klettenberg, Jützenbach, Neuendorf, Bischhagen und Bornhagen, wurden im Februar 1971 aufgelöst.


    - Die überwundene Grenze zwischen Werra und Harz - Uwe Oberdieck 1.Auflage 2012; ISBN 978-3-00-050101-2
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    - Informationsweiterverwendungsgesetz §2

    Umunterstellung: 01. März 1971 lt. Bef. 138/70 MifNV, Bef. 69/70 Chef [definition='9','0'][/definition]
    Standort: Heiligenstadt
    Unterstellung: bis Febr. 1971 Stab der 9. Grenzbrigade ab März 1971 Grenzkommando Süd


    Struktur ab 1971:


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    Am 01. Dez. 1980 trat ein neuer Stellenplan und Ausrüstungsnachweis in Kraft mit der eine Strukturänderung einherging.
    Die drei Grenzbataillone wurden in das I. Grenzbataillon Klettenberg und das II. Grenzbataillon Mengelrode reduziert und 2 Kompanien zur Sicherstellung der Grenzsicherung aufgestellt.
    Die grenzsichernden Einheiten wurden in Grenzwachen und Grenzkompanien umbenannt.


    Strukturveränderungen ab 01. Sept. 1982:
    Umbenennung des I. und II.Grenzbataillons in das I. Grenzsicherungsbataillon Klettenberg, das II.Grenzsicherungsbataillon Mengelrode und Bildung des III. Grenzbataillons mit Standort Jützenbach.
    Die grenzsichernden Einheiten wurden in Grenzsicherungskompanien und Grenzkompanien umbenannt.


    Struktur ab 1983:


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    Ab 01. Jan. 1988 Einführung einer 13. Grenzkompanie im GR-4 im Standort Rothesütte.


    Verleihung des Ehrenbanners: 12. Mai 1976 durch den Stellvertreter des Ministers und Chef des Hauptstabes Generaloberst Keßler.
    Verleihung Ehrenname: 04. März 1977 "Willy Gebhardt" durch den Stellvertreter des Ministers und Chef des Hauptstabes Generaloberst Keßler.


    Auflösung: 01. August 1989 lt. Befehl Nr. 58/89 Minister für Nationale Verteidigung, Befehl Nr. 37/89 Chef Grenztruppen


    Kommandeure:
    Oberstleutnant Harry Beutner 1971-1981

    Oberstleutnant Horst Dannat 1981-1983
    Oberstleutnant Klaus Lepa 1983-1989 (Kdr. GKN vom 01.12.89 bis zur Auflösung Oberst Lepa.)
    Oberstleutnant Gerd Schuchert 01.12.1989-02.10.1990


    Dem Bestand wurden 8 Akten aus der Zeit des Grenzkreiskommandos-303 zugeordnet.



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    - Informationsweiterverwendungsgesetz §2

    Nach der Umunterstellung der Grenztruppen wurde am 20.10.1961 während einer Offiziersdienstversammlung in Köppelsdorf das GR-15 gebildet.


    Aufstellung: 1.4.1962, Bef. 85/61 MfNV u. AO 25/62 CGT

    Umunterstellung: 1.12.1971, Bef. 138/70 MfNV u. Bef. 69/70 CGT

    Auflösung: 1.8.1989, Bef. 58/89 MfNV u. BEf. 37/89 CGT

    Aufstellung: 01.04.1962 aus 11.Grenzbereitschaft lt. Befehl Nr. 85/61 des Ministers für Nationale Verteidigung

    Standort: Sonneberg

    Truppenfahne: 07.10.1962 durch GM Kunath

    Ehrenname: Der Ehrenname "Herbert Warnke" wurde am 23.Februar 1976 verliehen. (01.03.1976 "Herbert Warnke")


    Struktur 30. Nov. 1966:


    Stab Sbg.Kp. Obj.Walderholung

    I. GB Schalkau

    1. GK Steudach

    2. GK Schalkau

    3. GK Döhlau

    4. GK Effelder


    II. GB Sonneberg-Köppelsdorf

    5. GK Sonneberg-Höhnebach

    6. GK Oerlsdorf

    7. GK Rotheul

    8. GK Neuhaus-Schierschnitz

    9. GK Heinersdorf


    15. AbB Sonneberg-Köppelsdorf

    1. UAbK Sonneberg-Köppelsdorf


    NaK-15 Sonneberg-Köppelsdorf


    GÜSt Probstzella

    SiZ Probstzella

    PiZ-15 Sonneberg-Köppelsdorf

    SBK-13 Sonneberg-Köppelsdorf


    Es waren die angestandenen Einheiten der Grenzbereitschaft Köppelsdorf, die jetzt den Grundstock für das neue GR-15 bildeten. Es waren Teile der Grenzbereitschaft Zschachenmühle und Hildburghausen.

    Die Truppenfahne wurde dem GR-15 am 7.10.1962 durch GM Kunath, bei einem Appell auf dem Platz der Republik in Sonneberg, an den K-GR-15 OSL Schölens übergeben.

    Mit der Bildung des GKS übernahm das GR-15 Teile des aufgelösten GR-11 Zschachenmühle und sicherte den Grenzabschnitt rechte TL zum GR-9 Höhe GSä-Nr. 2244 bei Heid, bis linke TL zum GR-10, Höhe GSä-Nr 2489 bei Lichtentanne.

    Das war eine Grenzlänge von ca. 114,52km.


    Im Schutzstreifen befanden sich die Ortschaften Almerswind, Görsdorf, Truckendorf, Ernstadt, Kobarothz, Hönbach, Buch und Heinersdorf.


    Kommandeur war weiter OSL Türpe. Er Übergab das GR im Herbst 1971 an OSL Halier.

    6400 Sonneberg, Max-Planck-Straße 51, PFN: 75697


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    Mit Veränderung des Grenzordnung zum 1.9.1972 wurde die Kreisstadt Sonneberg und weitere Ortschaften aus dem Grenzgebiet ausgegliedert.

    Das GR-15 ging 1973 zur Bataillonssicherung über. Die Grundstrukturen und –Dislozierungen wurden beibehalten.

    Auf dem traditionsreichen Platz der Republik fand am 23.2.1976 ein weiteres militärisches Zeremoniell statt. Dem GR-15 wurde der Ehrenname „Herbert Warnke“ verliehen. Die Fahnenschleife brachte der StCCPV, GM Lorenz, an die Truppenfahne an.

    Unter den Ehrengästen die Witwe des 1975 Verstorbenen, Lisa Warnke.

    Im Rahmen der Inspektion durch das MfNV im Herbst 1978 wurde das GR-15 „Gefechtsbereit“ eingeschätzt und die Gesamtbewertung „GUT“ erreicht.

    Oberst Hallier beendete seinen aktiven Wehrdienst und Übergab das GR-15 1978 an OSL Halbich.

    Zu einem unvergessenen Erlebnis gestaltete sich der Besuch der Militärdelegation der VR Vietnam unter Leitung des AG Giap, des engsten Kampfgefährten von Ho-Chi-Min am 9.10.1979.


    Kommandeure:

    1964 - 1967 Oberstleutnant Günter Schölens

    1967 - 1968 Oberstleutnant Heinze

    1968 - 1971 Oberstleutnant Günter Türpe

    1971 - 1978 Oberst Wolfgang Hallier

    1978 - 1981 Oberstleutnant Walter Halbich




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    Ausbildungsplatz Mosewald
    Mit Errichtung der neuen Wehrmachtskasernen für das Panzerregiment 2 und dem Panzerjägerbataillon 1935 in Eisenach, Am Ludendorff Wall (heute Ernst Thälmann Strasse), wurde das Waldgebiet " Mosewald" norwestlich von Eisenach als Übungsgelände und Schießplatz für Infanteriewaffen genutzt.


    Mit dem Aufbau der Grenzbereitschaft Eisenach im Herbst 1954 führte die GB Eisenach auch Ausbildung und Schießen mit Schützenwaffen auf dem Schießplatz " Mosewald " durch.Der Schießplatz Mosewald wurde genutzt für das Schießen mit MPI K , lMG K, Pistole " M " , Panzerbüchse RPG-2.

    Für die Panzerbüchse wurde ein Schießstand mit Feuerleitturm i.R. Lehmgrube Stregda eingerichtet.

    Aufgrund der Nähe der Ortschaften Stregda , Madelungen, wurde 1968 der Schießbetrieb auf dem Übungsplatz reduziert und das Schießen mit der
    RPG-7 wurde auf den neuen ausgebauten Übungsplatz " Böller " bei Gerstungen durchgeführt.



    Standort

    Antretteplatz - KFZ Stellflächen, Wachgebäude

    Schießplatz für Pistole und MPi " K "

    Platz für Schutzausbildung ( vorher ehem. Brandmittelplatz ) mit 2 ausgesonderten ATS und einen ausgesonderten G 5

    Platz mit Gebäuden für MZG 64 und OZG - optische und mechanische Zielübungsgeräten sowie Übungen für Dreieckszielen

    Platz für Gefechtsausbildung - ehem. Panzerbüchsenstand mit Feuerleitturm und taktischen O Punkten im Gelände.



    - Ofw. Silvio Liebsch a.D.
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    Der Standort u. Truppenübungsplatz „ Böller „ bei Gerstungen


    In der Chronik vom GAR 11 – Eisenach wurde erwähnt, dass 1968 der Übungsplatz „ Böller „ bei Gerstungen ausgebaut und ständig erweitert wurde.

    Einheiten der Grenztruppen , wie GR 2 Eisenach ( bis 1971 ) , Einheiten vom GR 1 Mühlhausen sowie Einheiten vom GR 3 Dermbach führten neben Einheiten des MDI Schießübungen und Ausbildung auf dem Böller durch.


    Der Schießplatz , ein großes Waldgebiet lag zwischen den Ortschaften Gerstungen – Unterellen – Sallmannshausen.

    Neben Schützenwaffen, wie Mpi, Pistole, LMG, schoss man dort auch die Panzerbüchse RPG 2 , später RPG 7. Geschosse dieser Panzerbüchsen ( „ Gipskopfgranaten „) findet man heute noch auf dem Gelände des Übungsplatzes.

    Auch wurde ein Gefechtsstand zum Wurf der Panzerhandgranate RKG 3 sowie Verteidigungs Handgranate RGD 5 errichtet. Die Kampfgruppen schossen u.a. auch mit der Mpi AK 47 Gewehrgranaten.


    Neben Feuerleittürmen auf dem Schießplatz gab es auch Hardziele, wie ausgesonderte NVA Panzer vom Typ T 34/85. Im Sommer gab es häufig kleinere Flächenbrände beim Schießen mit Leuchtspurmunition und Panzerbrandgeschossen..

    Im GAR 11 wurden Löschfahrzeuge mit Feuerwehrtechnik stationiert, welche häufig bei Schießübungen auf dem „ Böller „ abgestellt wurden. Die Besatzungen hatten eine Feuerwehrausbildung. Die Löschfahrzeuge vom Typ W 50 waren rot und hatten das Symbol der GT und auch Kennzeichen GT.

    Auf dem Übungsplatz war auch ein „ Brandmittelplatz „. Dort wurde aus Betonelementen eine Brandmittelbahn aufgebaut. Zudem standen ausgemusterte Fahrzeuge und T 34 Panzer im Bereich.

    Grenztruppen Angehörige mussten mit Schutzausrüstung Brandbekämpfung durchführen und auch die Brandmittelbahn nach Zeit überwinden. Zur Brandbekämpfung gehörte das Löschen von Fahrzeugen und Personen sowie Gebäuden.



    Anfang der 80er Jahre wurde ein Häuserkampfobjekt errichtet. Eine Art Zweifamilienhaus im Rohbau diente dazu, dass die Gruppen und Züge der GT Angriff u. Verteidigung im Häuserkampf mit Imitationsmunition übten.

    Um dieses Objekt waren spanische Reiter, im Vorfeld eine Geschützstellung mit alten NVA Flakgeschützen.


    Regelmäßig führten die Ausbildungskompanien und Grenzkompanien eine Schieß – und Gefechtsausbildung auf dem Böller durch. Bei längeren Übungen erfolgte eine Unterbringung im Zeltlager. Die Verpflegung erfolgte aus Feldküchen.


    Für das Bedienpersonals des Übungsplatzes gab es einen massiven Unterkunftsbau, Aufenthaltsräume, Clubraum, Küche, Büros, Lager und WC.

    Eine Wache vom GAR 11 wurde regelmäßig als Außenwache für den StÜP Böller abgestellt . Sie unterstanden nach Vergatterung dem OvD des GAR 11 in Eisenach.

    In der Regel wurde zur Außenwache zuverlässige Soldaten und ein Unteroffizier eingesetzt.


    Für den Übungsplatz war in den 80iger Jahren der Major Roth sowie Stabsfeldwebel Wildemann verantwortlich. Zivilpersonal kam aus den umliegenden Orten.

    In Garagen wurde Technik und KFZ für den Übungsplatz untergebracht.


    Am Rande des Übungsplatzes gab es das kleine Gehöft „ Lutzberg „. Gerade bei Gefechts – und Nachtschießen mit der Panzerbüchse gab es eine starke Beeinträchtigung der Bevölkerung durch Lärm.

    Auch stellten sich GT Angehörige die Frage, warum gerade in unmittelbarer Grenznähe dieser Übungsplatz liegt und die Schüsse der Waffen auch im Bereich Herleshausen hörbar waren..


    Ab Mitte 1990 begann man mit dem Abbau der Anlagen des Schieß und Truppenübungsplatzes „ Böller „.

    Nach Abzug der Grenztruppen fielen Ende 1990 die noch stehenden Gebäude , wie Wachgebäude, Garagen, Unterkunftsobjekt, Leittürme, dem Vandalismus zum Opfer.


    Die AVA – eine Gesellschaft zum Abbau der Grenzanlagen , bestehend aus ehemaligen Grenztruppenangehörigen führten bis 1992 eine komplette Beräumung und Rekultivierung des alten StÜP Böller durch.

    Auch wurden abgebaute Grenzanlagen auf dem Übungsplatz zwischengelagert und verwertet.

    Die AVA hatte ehemalige NVA / GT Fahrzeuge mit Bundeswehrzulasung.



    - Ufw. Silvio Liebsch a.D.
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    1963 Ausbildung OHS Plauen
    Da wurde nur Taktik ausgebildet, von der Grundausbildung bis hin zur Kompaniechefausbildung.


    1985 Ausbildung GAR-12 Plauen
    Gelände Ausbildung




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    Minenräumkommando der Landstreitkräfte:


    10.07.1984
    Grenzregiment 15 Sonneberg
    PiR-2 Storkow
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    Minenräum-Einsatz an der Staatsgrenze durch ein Kommando der Pionier-Kompanie mit 4 Offizieren, 4 Unteroffizieren und 15 Soldaten im Sommer und Herbst 1984 im Raum Sonneberg.


    Vorbereitung:
    So wurden im Frühjahr 1984 in vielen Pioniertruppenteilen der LaSK Minenräumtrupps formiert. Stärke 2/0/2/6 zuzüglich ein Militärkraftfahrer und ein Feldscher mit Sankra und Kraftfahrer/Sanitäter.
    Die Auswahl des Personalbestands lief in enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung 2000, Minenräumer hatten wohl wie Grenzaufklärer den höchsten Anspruch auf "Zuverlässigkeit", weil, sie waren ganz weit vorn ....
    Es passierte auch vor und während des Einsatzes, dass Leute von heute auf morgen abgezogen wurden, so auch ein Offizier vom PiR-2 Storkow einen Tag vor Räumbeginn.
    Die Ausbildung zum Räumen lief im Grenzregiment durch die dort vorhandenen Grenzpioniere, Abschluss nach ca. zwei Wochen durch eine "Kommission". Wir waren nun berechtigt, scharfe Minen an der Staatsgrenze zu räumen.

    einstrich-keinstrich


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    Quelle: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.


    Mienenräumbataillon-15
    1.Minenräumkompanien
    2.Minenräumkompanien KC: Major Sacher

    3.Minenräumkompanie


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    Quelle: @Feuerwerker


    Abnahme der formierten Einheiten am 15.02.1985 durch Generalmajor Janshen zum Minenräumen.


    Im Zeitraum 1984/85 wurden im GR-15 die Minenräumarbeiten unter hohen Einsatz der Minenräumeinheiten durchgeführt. Am 24.9.19985 waren die Arbeiten durch das nichtstrukturmäßige Pionierbataillon erfüllt.



    - NVA Forum @einstrich-keinstrich
    - Oberstleutnant a.D. Egon Hammerschmidt PiK-15
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    1962/71:


    5.Ausbildungsbataillon Nordhausen
    - 1.Kp / 5.Ausbildungsbataillon Schiedungen ü.Nordhausen


    Ausbildung für Soldaten für das GR-5
    Ausbildung von Unteroffiziere für das GR-5, ab 1971 an der Unteroffiziersschule Perleberg/Nordhausen/Glöwen und anderen Außenstellen (Eisenach)


    Ab 15.02.1971 Aufstellung des Grenzausbildungsregiment 7 Heiligenstadt.



    - Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg im Breisgau, Ergänzt mit Informationen aus Unterlagen/Dokumenten und Zeitzeugen.
    - invenio.bundesarchiv.de
    - Informationsweiterverwendungsgesetz §2

    1962/71:


    4. Ausbildungsbataillon Heiligenstadt

    - 1.-3. AbK Heiligenstadt

    4. AbB Berlingerode (1963)

    4. AbB Wüstheutrode (1963)


    - 1. Kp (UffzAusbKp) Mengelrode (1965)


    Ausbildung für Soldaten für das GR-4
    Ausbildung von Unteroffiziere für das GR-4, ab 1971 an der Unteroffiziersschule Perleberg/Nordhausen/Glöwen und anderen Außenstellen (Eisenach)


    Ab 15.02.1971 Aufstellung des Grenzausbildungsregiment 7 Heiligenstadt.



    - Die überwundene Grenze zwischen Werra und Harz - Uwe Oberdieck 1.Auflage 2012; ISBN 978-3-00-050101-2
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Geben wir den Standorten und ihren Objekten ein Gesicht/Ihre Geschichte


Diese Geschichte beginnt so wie die meisten anderen enden; mit einem Abschied.

Es ist Sommer des Jahres 1990, die DDR stirbt. Die historischen Wahrheit verschiebt sich,

Altes verschwindet, wird verschwiegen oder vertuscht.

Für mehr als 16 Millionen Menschen beginnt ein neues, unbekanntes Leben.


Hier finden Sie Bilder, Karten und Historische Erläuterungen zu den einzelnen Standorten/Objekten, welche Uns Angehörige der Grenztruppen und Bundesgrenzschutz und Unterstützer zugesandt haben.


Unser Dank für die Hilfe geht an:


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Quelle: Angehörige der Grenztruppen der DDR - GBrK - BGS - GZD - Verlage und Privat Bilder